Juliane Seyfarth übergab Skisprunganzüge an WSC-Nachwuchssportler*innen

Veröffentlicht am: 2. April 2020

Anfang März brachte sie diese den Nach­wuchssportlern des WSC Ruhla als Geschenk vorbei.

Es war dieses Jahr die zweitbeste Weltcup-Saison für die Skispringerin Juliane Seyfarth. Gerne hatte sie sich Anfang März Zeit genommen, um den Nachwuchssportlern des WSC Ruhla zum wiederholten Mal ihre meist nur einmal pro Wettkampf getragenen Skisprunganzüge als Geschenk vorbeizubringen. Bereits seit einigen Jahren unterstützt sie damit ihren Verein in der Heimat. Große Freude gab es dafür natürlich seitens der jungen Ruhlaer Skisportler und Stolz darüber, jetzt in Anzügen von Juliane in den zukünftigen Wettkämpfen an den Start zu gehen.

Danken möchten die WSC-Nachwuchssportler und Trainer Klaus Baacke zudem der Firma Elektro Weiß für die fortwährende Unterstützung bei der Unterhaltung des Vereinsbusses.

Für Juliane auch vorzeitiges Saisonende wegen Corona-Pandemie

Einige Tage später musste dann auch Juliane Seyfarth wegen dem derzeit extrem grassierenden Corona-Virus kurzfristig diese Saison abbrechen. Dabei war sie schon hochmotiviert bei der Sache, hatte sich intensiv auf die Wettkämpfe in Russland vorbereitet. Doch auch die Gesundheit der Sportler steht erst einmal im Vordergrund. In den kommenden Tagen sollte Juliane Seyfarth unter anderem bei der Veranstaltung „Sportlerin des Jahres“ dabei sein, die wie viele andere Events abgesagt werden musste. Doch Juliane lässt sich dadurch nicht unterkriegen, wie sie selbst sagt: „Ich bin motivierter denn je, auch darüber als 11. im Gesamt-Welt-Cup zu stehen. Ich freue mich schon jetzt auf die Heim-WM im nächsten Jahr in Oberstdorf. Jetzt mache ich zwangsweise, aber auch gerne eine Pause, um diese für ein paar Tage in meinem Heimatort Thal zu verbringen.“